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09. Januar 2019  Der Eigentümer der Palmschänke (Herr Jeremias) hat den kulturistorisch wertvollen Weg einfach der Öffentlichkeit unzugänglich gemacht. Dieser Weg wird seit Jahrhunderten als Verbindung von Stadt und Festung genutzt. Danke an Ralf für das Foto. Der Weg ist im öffentlichen Wanderwegenetz (sogar Malerweg) ausgewiesen. Ich habe Herr Jeremias um eine Stellungnahme angeschrieben, sowie die Stadtverwaltung unter Matthias Kummer und auch den Tourismusverband informiert.

15. Dezember
Wie ich von Marc erfahren habe, ist neben der endgültigen Schließung der Gastwirtschaft auf den Großen Winterberg auch die Gastwirtschaft am Zeughaus betroffen. Marc hat mir einen tiefen Einblick in die finanzielle Belastung gegeben. So wie man Ihn dort belastet hat ist unverständlich. Zitat Marc: „Bestätigen kann ich ohne Zweifel, dass der Niedergang solcher Objekte vom Freistaat und der örtlichen Behörden wahrlich gefördert und provoziert wird. Ein Interesse an einer (funktionierenden) Bewirtschaftung dieser Objekte besteht seitens der Politik definitiv nicht.“ Es macht mich traurig, ja wütend, wenn großes Bemühen einfach niedergemacht wird und dadurch kulturhistorisch wertvolles Gut vernichtet wird. Vielleicht steckt ja noch viel mehr dahinter. In diesen Sinne einen Gruß an die Nationalparkverwaltung und an die Sächsische Politik.

2. Dezember
und das ist leider keine gute Weihnachtsüberraschung
Metallburg 2 und 3
Bisher hat man keine Infos an die Öffentlichkeit gegeben, weil man den Sturm der Entrüstung fürchtet. Doch nun sind durch vertrauenswürdige Kanäle doch Informationen nach Außen getreten. Für 2019 plant man den kompletten Ausbau der Burg Schauenstein und des Marienfelsens. Die Planungen sind mittlerweile weit fortgeschritten. So sollen beide touristischen Punkte genauso "ausgebaut" werden wie der Falkenstein (heute nur noch als Metallburg bezeichnet).Wer nun die Urigkeit beider Punkte genießen möchte, sollte sich beeilen.

Das Foto zeigt die "Metallburg" Falkenstein. So sieht es dann auf den Schauenstein und Marienfelsen ebenfalls aus.


9. Oktober
Kurz vor der Kasse, auf der letzten Eisenstütze der Materialseilbahn ist eine Kamerainstalliert, die zeigt genau schräg hoch in Richtung Prebischtor, genau auf den Torbalken. Wer drüberläuft wird erfasst.  Wenn man also wieder mal aufs Tor will, muß man überlegen, wie man sich verhält, immer schön in die Kamera lächeln oder eine Sturmmaske aufsetzen oder lieber gleich im Winterhalbjahr, wenn hier oben alles ruht.
Danke an Roland für die Info und das Bild

28. August
Danke an Roland für das Foto und die Info. Da hat sich jemand ganz viel Mühe gegeben, die Drachenstiege bei Käs & Brot unpassierbar zu machen. Mittlerweile ist das ganze Zeug wieder aus der Aufstiegsspalte geräumt.

22. Juli
Riegelhof am Großen Bärenstein