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10. Juni / 1. September
Da sich die Landesdirektion in Chemnitz seit einen Jahr nicht zu meinen Bußgeld äußert, habe ich mal nachgefragt. Man schweigt die ganze Sache tot, bis heute habe ich noch nicht einmal eine Antwort bekommen. Sicher, es gibt wichtigere Dinge, doch ich lasse mir meine kulturelle und geistige DEUTSCHE Heimat weder von der NPV, von der Landesregierung noch von der Bundesregierung nehmen. Das Schreiben findet ihr hier: 

Sämtlicher Schriftverkehr zum Bußgeld und  den Fremdenwegkehren findet ihr hier:
Fremdenwegkehren

28. August
Danke an Roland für das Foto und die Info. Da hat sich jemand ganz viel Mühe gegeben, die Drachenstiege bei Käs & Brot unpassierbar zu machen. Mittlerweile ist das ganze Zeug wieder aus der Aufstiegsspalte geräumt.

…Talstation. Die soll gegenüber der Königsteiner Kirche entstehen. Von dort fährt die Bahn 1,2 km den Berg hinauf zum Festungsvorplatz. Der wird 2019 umgebaut. Dabei ist die Bergstation bereits eingeplant. Königsteins Bürgermeister Tobias Kummer treibt die Realisierungsstudie voran, die Anfang 2019 fertig sein soll: „Darin wird die Vorzugsvariante einer in 4m Höhe aufgeständerten Standseilbahn konkret untersucht.“ Später soll ein zweiter Streckenabschnitt die Festung mit einem großen P+R-Parkplatz in Leupoldishain verbinden. Der Freistaat hofft so auf mehr Festungsbesucher, Bürgermeister Kummer auf mehr Gäste in seiner Stadt. Claudia Lord


22. Juli
Riegelhof am Großen Bärenstein


10. Juli
Einen sehr seltenen Anblick bietet zur Zeit der Gelobtbachwasserfall. Dort wird das Wasserbecken saniert. Zum Vorschein kam auch eine zweite Inschrift. Sie ist fast identisch mit der neben dem Wasserfall. Nur die Jahreszahl unterscheidet sich.


30. Juni
In der oberen Speisekammer hatte man vor geraumer Zeit eine starke Fichte direkt in den Aufstieg gesägt. Die Kette ist noch vorhanden und wie auf den Foto zu sehen, gibt es drei Handgriffe und unten zwei Steigbügel. Auch an der Webergrotte und am Fritzschenstein hat man Steigeisen entdeckt.

8. Juni
Ein Teil des Fichtenpasses auf den Pfaffenstein wurde mit Reißig und Holz "verhauen". Dort kommt man nun wirklich erstmal nicht mehr durch. Wann die Aktion geschah ist nicht nachweisbar, vermutlich als man den Romantikerweg (in Bergpfade Band 1 beschrieben) als Bergsteigerzugang ausgewiesen hat.(Danke an Andreas für die Bilder)


20. April
Es ist nun endlich vollbracht. Der Radweg zwischen Königstein und Bad Schandau ist fertig und wurde von mir schon mehrmals getestet. Prima Sache, wie schnell man jetzt von Ort zu Ort kommt und nicht mehr den mühseligen Abschnitt über Prossen nehmen muss oder gar über die Bundesstraße. Diese ist nun für Radfahrer gesperrt.
15. Dezember
Der Radweg ist immer noch nicht fertig, wird wohl noch bis Mitte 2018 dauern.
31. Oktober

Der Radweg zwischen Königstein und Bad Schandau ist nun endlich fertig. Im November soll das feierliches "Banddurchschneiden" stattfinden. Es hat ja nur 15 Jahre von der ersten Planung gebraucht.

31.März
Der Freistaat Sachsen hat sich bereit erklärt, die Sedimente in der Oberen Schleuse zu entfernen und dadurch den Fortbetrieb der Kahnfahrten zu sichern. Das klingt zunächst nach einer sehr guten Nachricht. Doch nun kommt der ganz große „Haken“.
  Jahrhunderte hat man einfach zum Jahresende die Schleusen komplett geöffnet und dadurch wurde die Schleuse „durchgespült“. Aus Naturschutzgründen darf das nicht mehr so passieren, so ein Schwachsinn. Hier regiert das überzogene grünherliche Denken.
  Man denkt jetzt sogar über ein Rückhaltebecken im Vorfeld der Schleuse nach. Man sollte lieber einmal über die schonende Nutzung der Waldflächen nachdenken. Einen großen Anteil der eingeschwemmten Sedimente gehen auf die Nutzung schwerer Forsttechnik zurück.
  Mehrere Hochwasser der letzten Jahre haben auch nicht das Leben an und in der Kirnitzsch zerstört (z.B. Winterhochwasser 2010) Naturschutz hin oder her, das verwerfliche an der ganzen Sache ist, dass ein Gutachten in Höhe von 54000 € nötig war, um festzustellen das die Sedimente (etwa 320 qm) mit Baggern, Radladern und Lkws aus der Klamm gebracht werden müssen. Wie das passieren soll ist bisher noch gar nicht so richtig klar. Immerhin wird die Aktion rund 160000 € kosten.