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01.Juli
Neues zum Bußgeld hier:
Fremdenwegkehren
 

17. August
In die mittleren Winterbergkehren ist eine große Buche gekracht und hat viel anderes Totholz auch gleich mitgenommen. Die NPV wird sich freuen.
Danke an Matthias für die Info und das Foto.

30.Juni
Es wird sich was tun!
Am Sonnentor bei Binsdorf.
Die dortige Aussicht ist sehr zugewachsen. Man hat mir auf meine Anfrage aber versichert, dass im November/Dezember die Aussicht sowie das Sonnentor selbst, freigeschnitten werden soll. Das ist doch mal eine Gute Nachricht.



02. Juni 2017
Quellhäuschen und Rastplatz an der Großen Biele

Also bei sowas haben die Tschechen ja was drauf. Was im sächsichen Nationalpark undekbar ist, hier funktioniert es. Das Quellhäuschen mit Bänken zur Rast findet ihr an der Großen Biele etwa 100m vor der grundmühle im Kamnitztal.

21. Mai 
Neuigkeiten für Radfahrer

Die Böhmerstraße zwischen Hinterdittersbach (Kirnitzschschänke) und Hohenleipa wird asphaltiert. Zur Zeit finden die Arbeiten am letzten Stück zwischen Abzweig Fasselgrund und Kirnitzschtal statt.

Sämtlicher Schriftverkehr zum Bußgeld und  den Fremdenwegkehren findet ihr hier:
Fremdenwegkehren

20.Mai, eine Nachbetrachtung
Wie geplant kamen wir am Sonnabend am Treffpunkt ein und siehe da, nicht nur zwei Mitarbeiter der NP-Verwaltung, sondern auch zwei Bedienstete der Staatsmacht waren vor Ort. Wir hatten im Vorfeld schon intern besprochen, dass wir ganz offiziell den Aufstieg gehen würden, lediglich die Denkmalplaketten sollten an die vorbereiteten Pfähle angebracht werden (Dank an Matthias für die Lieferung der Pfähle). Das Wetter hatte sich zum Morgen erheblich verbessert. Vielleicht hat das starke Gewitter am Morgen doch den Einen oder Anderen davon abgehalten mit dabei zu sein. Wichtig war die Presse und diese war sehr gut vertreten. Dann kam dies, womit wohl niemand der Anwesenden gerechnet hätte. Uns wurde der Vorschlag gemacht, die unteren Kehren ganz offiziell zu begehen. Mit Helm und Begleitung der NP-Mitarbeiter ging´s dann auch bald los. Ich befestigte die vorbereiteten Plaketten und die NP-Mitarbeiter mussten sich vielen bohrenden Fragen stellen. Im oberen Teil wurde dann der markierte Wanderweg genutzt. Oben am Pavillon kurz nachdem die 4. Plakette angebracht war stieß noch eine größere Wandergruppe hinzu. Es wurde noch viel und lange diskutiert. Wie zu erwarten, hatten die angebrachten Plaketten keine lange Lebensdauer. Diese wurden (wie im Vorfeld schon zu erwarten) mit samt den Pfählen sofort wieder entfernt. Für alle Anwesenden war es eine gelungene Aktion. Es bleibt zu hoffen, dass die Diskussion um alte historische Wege in ähnlichen Aktionen weitergeführt wird.  
Noch steht ja eine Entscheidung der Landesdirektion Chemnitz zu meinen Bußgeldverfahren aus. Entweder man akzeptiert mein Wiederspruch oder es wird eine richterliche Entscheidung geben. Dann wird sich die Forderungssumme wohl noch erheblich erhöhen.  Mir wurde mit den Worten geraten: „Falls sich wieder etwaige Kosten einstellen sollten, wäre so eine Überlegung mit Crowdfunding oder Spenden doch durchaus in Betracht zu ziehen. Auch um der NPV und/oder der Öffentlichkeit zu zeigen, dass es Menschen gibt, denen es durchaus am Herzen liegt die Kulturlandschaft zu erhalten und deren Unterstützer zu würdigen. Eine ungewöhnliche Idee doch ein namhafter Schandauer hat sich bereits beteiligt.

beide SZ-Artikel unten

09. Mai
Heute bekommt Dr. Butter Besuch vom Ministerium und vom Staatsbetrieb Sachsenforst. Mit Hochdruck wurde an der Beseitigung der entstandenen Schäden am Goldbach (hier wurde bei Holzeinschlag mit schwerer Technik die Wege derart zerstört, dass das Substrat nicht nur den Goldbach verschlammte, sondern bis in die Kirnitzsch gelangte.) gearbeitet um alles zu vertuschen um den hohen Besuch eine Scheinwelt vorzugaukeln. Am neu angelegten Weg wurden auch wieder Wurzeln beschädigt. Das Fazit wird wohl sein: Man ist sich einig mit den Worten „So schlimm war`s ja nicht.“

Und mir hängt man ein Verfahren an, weil ich kulturhistorisches Gut versuche zu bewahren und das mit einfachsten Mitteln.



18. März
Und wieder sind historische Zeugnisse einfach so weggemacht worden. Diesmal hat es die alten Geländer am  Blohmers-Eck-Weg erwischt. Wann die geländer abgesägt wurden, ist nicht mehr nachvollziehbar. Ich frag mich nur, die haben doch dort niemanden gestört, ist noch nicht mal Nationalpark.
Danke an Ralf für die Info und das Foto

2. April
Die alte Stahltreppe im Mittelwinkel (linker Aufstieg) gibt es noch !!!.
Nebenstehend ein aktuelles Foto.
Danke an Matthias für die Info und das Foto.

25.02.2017
Hier mal was in eigener Sache. Hab da ein Vorkommnis, welches ich gleich mal nutzen möchte um Euch allen großen Dank für die zahlreichen Bestellungen und die umgehende Bezahlung der Rechnungen auszusprechen. Ich bin überzeugt, dass dies auch weiterhin so gut klappt, deshalb gibt es bei mir auch keine Vorkasse.  
   Doch es geht auch anders, wobei ich betonen muss, dass dies ein absoluter Einzelfall ist und eigentlich schon bei den „Akten“ gelandet war. Was war und ist geschehen:
   2009 bestellte eine Person einige Artikel bei mir. Umgehend wurden diese ihm auf Rechnung zugesandt. Doch eine Bezahlung erfolgte nie. Auf meine Erinnerung und die Mahnungen wurde nicht reagiert.  
   Nun, nach fast 8 Jahren bekam ich mehrere eMails der besagten Person. In dieser wurde ich beschimpft und beleidigt, weil sein Name am „Schwarzen Brett“ auftauchte.  Sowas kann und will ich nicht einfach so ignorieren. Deshalb habe ich eine Aktennotiz bei dem zuständigen Polizeirevier (ja sowas kann man machen) veranlasst und außerdem den Fall zur Prüfung an geeignete Stelle weitergegeben. Vielleicht lässt sich ja die Forderung doch noch einziehen.  
   Ich hatte der Person nochmals die Möglichkeit der Bezahlung gegeben, doch leider …. also steht er wieder am „Schwarzen Brett“.

13. Februar
Im Herbst wurde angefangen, die Straße durch den Nassen Grund (Kirnitzschtal-Wildwiese) neu auszubauen. Mittlerweile ist das Ergebnis schon absehbar und dieses wird nicht gut ausfallen. Man hat keine Kosten gescheut um starke Stahlverankerungen als Wegbegrenzung einzubauen. Daran werden dann Buchenhölzer befestigt und Querlatten angeschraubt (mit 8er Schrauben !?) Es ist absehbar, dass dieses Konstrukt nicht lange halten wird.

Verwerflich an den ganzen Ausbaumaßnahmen ist jedoch, dass die alten Sandsteinsockel, welche 1939 durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen des 3. Reiches, einfach kurzerhand abgesägt wurden und als Füllmaterial Verwendung fanden.
Wieder einmal wurde ein kulturhistorisches Kleinod unwiederbringlich vernichtet.

Manch einer wird nun sagen, "Das sind doch nur paar (rund 50) alte Wegbegrenzungstseine". Richtig, es gibt viel wichtigere Dinge die in Sachsen, Deutschland und Europa verändert werden müssen, doch gerade diese scheinbar unwichtigen Kleinode sind unsere Heimat. Leider wird diese systematisch vernichtet anstatt sie zu bewahren.