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20. Januar 2018
ab sofort auch bei facebook.com  Axel Mothes

08. Januar 2018
Wieder das leidige und jährlich wiederkehrende Thema Holzeinschlag im Nationalpark.
Hier ein Foto vom "Unteren Weg" in der Nähe der Wolftafel im böhmischen Gebiet (blaue Wegmarkierung). Hier hat man den Felsblock großflächig abgeschlagen und das obwohl nur wenige Meter zur Linken die Kernzone beginnt. Massiv wurden auch die stärksten Bäume auf der Martinswand und am Langen Horn gefällt und mit schwerer Technik geborgen.
Auch im Zittauer Gebirge ist man gerade dabei die stärksten Bäume (man nennt das verjüngen) zu fällen und mit ebenfalls schwerer Technik herauszuholen. Bei den aufgeweichten Boden kann man sich vorstellen wie es danach aussieht.
-Danke an Roland für die Info und das Foto-

01. Januar
An all Jene welche 2017 am Preisrätsel teilgenommen haben, nutzt die Gelegenheit und löst Eure % bei einer der nächsten Bestellungen ein. Bitte beachtet, das die Neuerscheinungen 2017 und jene aus 2018 nicht berücksichtigt werden können.

15. Dezember
Der Radweg ist immer noch nicht fertig, wird wohl noch bis Mitte 2018 dauern.
31. Oktober

Der Radweg zwischen Königstein und Bad Schandau ist nun endlich fertig. Im November soll das feierliches "Banddurchschneiden" stattfinden. Es hat ja nur 15 Jahre von der ersten Planung gebraucht.

28.Oktober
Möchte mich hier nochmal bei: Rolf,  Andreas W.,  Arndt, und Andreas P. für die tatkräftige Unterstützung beim säubern der historischen Bärensteinzisterne bedanken. Es war schon ein Stück harte Arbeit. Immerhin 8 Säcke mit Müll und zirka 1 Kubikmeter Sand, Erde und Steine haben wir aus der Zisterne geholt.

18. Oktober
Königsstuhltreppe !
Im Band zwei der Bergpfadebücher findet sich die Beschreibung (ab Seite 176) der Königsstuhltreppe auf der Insel Rügen. Diese Treppe wird nun komplett zurückgebaut. Der Kreidehang ist nicht mehr standsicher.

14.September
Ich war mal eine Woche im Slowakischen Paradies unterwegs. Im dortigen Nationalpark haben 14 ganz "Verrückte" 2016 einen Klettersteig gebaut. Ehemals führte ein "normaler" Aufstieg durch die Kieselschlucht, ehe vor 30 Jahren ein Waldbrand die Schlucht unpassierbar machte. Nun ist die Schlucht auf einem abenteuerlichen Klettersteig wieder begehbar. Danke an die "Verrückten" aber gleich die Frage: Warum ist das im Sächsischen Elbsandstein nicht möglich ?
 

17. August
In die mittleren Winterbergkehren ist eine große Buche gekracht und hat viel anderes Totholz auch gleich mitgenommen. Die NPV wird sich freuen.
Danke an Matthias für die Info und das Foto.

Sämtlicher Schriftverkehr zum Bußgeld und  den Fremdenwegkehren findet ihr hier:
Fremdenwegkehren

20.Mai, eine Nachbetrachtung
Wie geplant kamen wir am Sonnabend am Treffpunkt ein und siehe da, nicht nur zwei Mitarbeiter der NP-Verwaltung, sondern auch zwei Bedienstete der Staatsmacht waren vor Ort. Wir hatten im Vorfeld schon intern besprochen, dass wir ganz offiziell den Aufstieg gehen würden, lediglich die Denkmalplaketten sollten an die vorbereiteten Pfähle angebracht werden (Dank an Matthias für die Lieferung der Pfähle). Das Wetter hatte sich zum Morgen erheblich verbessert. Vielleicht hat das starke Gewitter am Morgen doch den Einen oder Anderen davon abgehalten mit dabei zu sein. Wichtig war die Presse und diese war sehr gut vertreten. Dann kam dies, womit wohl niemand der Anwesenden gerechnet hätte. Uns wurde der Vorschlag gemacht, die unteren Kehren ganz offiziell zu begehen. Mit Helm und Begleitung der NP-Mitarbeiter ging´s dann auch bald los. Ich befestigte die vorbereiteten Plaketten und die NP-Mitarbeiter mussten sich vielen bohrenden Fragen stellen. Im oberen Teil wurde dann der markierte Wanderweg genutzt. Oben am Pavillon kurz nachdem die 4. Plakette angebracht war stieß noch eine größere Wandergruppe hinzu. Es wurde noch viel und lange diskutiert. Wie zu erwarten, hatten die angebrachten Plaketten keine lange Lebensdauer. Diese wurden (wie im Vorfeld schon zu erwarten) mit samt den Pfählen sofort wieder entfernt. Für alle Anwesenden war es eine gelungene Aktion. Es bleibt zu hoffen, dass die Diskussion um alte historische Wege in ähnlichen Aktionen weitergeführt wird.  
Noch steht ja eine Entscheidung der Landesdirektion Chemnitz zu meinen Bußgeldverfahren aus. Entweder man akzeptiert mein Wiederspruch oder es wird eine richterliche Entscheidung geben. Dann wird sich die Forderungssumme wohl noch erheblich erhöhen.  Mir wurde mit den Worten geraten: „Falls sich wieder etwaige Kosten einstellen sollten, wäre so eine Überlegung mit Crowdfunding oder Spenden doch durchaus in Betracht zu ziehen. Auch um der NPV und/oder der Öffentlichkeit zu zeigen, dass es Menschen gibt, denen es durchaus am Herzen liegt die Kulturlandschaft zu erhalten und deren Unterstützer zu würdigen. Eine ungewöhnliche Idee doch ein namhafter Schandauer hat sich bereits beteiligt.