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20. Juni 2021
Wie soll es im NP weitergehen ? Der Ministerpräsident in Schmilka ! 

Amtsblatt Schandau.pdf

1.Juni 2021
A5 Boschüre (Querformat) mit 52 Seiten. 24 Skizzen zum Wegeverlust der letzten 30 Jahren und der kommenden 270 Jahre. Ein fiktives wenngleich durchaus realitisches Szenario.Die Boschüre ist über den Kartographischen Verlag Rolf Böhm zu erhalten.


22. März
Frühjahrsputz an der Hartungpromenade in Bad Schandau. Die vier Sitznischen: Ottiliens Ruh, Ottos Ruh, Axels Ruh und Cäciliens Ruh wurden vom Wildwuchs, Laub und Erde beräumt. Fehlen nur noch ein paar Bänke.

Februar 2021
Rolf Böhm hat eine Unterseite auf seine "Draußen-Sein-Seite" eingefügt.

http://www.boehmwanderkarten.de/natura/is_natura_zschand_2021.html

Unbedingt lesen und die Gedanken verstehen.....
...da hat jemand die Frankfurter Allgemeine Zeitung gelesen und den Ratschlag beherzigt. (leider weiß ich nicht wer).
Mit ner kleinen Handsäge war das wohl nicht machbar.



November 2020
und was folgt daraus....................

....seit Oktober sind nun alle Wege im Thorwald und Großen Zschand gesperrt. Nur noch die Richterschlüchte sind begehbar. Aber dort fallen sicher auch Käferbäume noch um. Die NP-Verwaltung begründet die Sperrung mit weiteren Baumbruch und fehlenden Kapazitäten um die Wege freizusägen. Hier steckt viel mehr dahinter. Eine Beräumung der Wege wird nicht stattfinden und so wird durch die Hintertür die Kernzone vergrößert. Und dabei gäbe es Lösungen für die Begehbarkeit des Gebietes wie sie hier: www.boehmwanderkarten.de nachzulesen sind. Und nicht nur der Thorwalder Gratweg käme in Frage auch der Auerhahnsteig.

September 2020
Borniertes Nichtstun....
…werfe ich der NP-Verwaltung vor. Im Januar 2018 fegte ein mächtiger Sturm über das Elbgebirge und warf zahllose Bäume um. Seither blockieren an vielen Stellen Bäume historisches Wegegut, so auch im Polenztal. Die NP-Verwaltung erklärte den Weg kurzerhand als gesperrt. Um der Sicherungspflicht kurzfristig nachzukommen ein legitimes Verhalten aber: Mittlerweile sind fast 3 Jahre verstrichen und…. die NP-Verwaltung hat den Weg kurzerhand als gesperrt ausgewiesen. Rein rechtlich ist sie dazu gar nicht befugt, denn eine dauerhafte Wegsperrung (und dies auch nur wenn alle anderen Mittel nicht möglich sind) bedarf der Zustimmung der Wegekommission. Dies ist niemals geschehen. Die NP-Verwaltung verweigert in bornierter Manier die Beräumung des Wanderweges und Instandsetzung einer Mauer. Selbst Vorschläge zur Einrichtung eines Bergpfades (grünes Dreieck) mit dem Übergang mittels Trittsteinen in der Polenz wurde und wird abgelehnt. Die Begründung der NP-Verwaltung lautete damals wie heute, dass man keine verfügbaren Kräfte hat, diesen Weg wiederherzurichten. Um den Weg dennoch begehbar zu erhalten starteten Wegefreunde im Februar diesen Jahres eine Aufräumaktion. Nach 5 Stunden war der Weg wieder begehbar. Der Lohn nach dieser „Schufterei“ war der Zugriff von mehreren NP- Rangern und hinzugezogener polizeilicher Einsatzkräfte. Es wurden Fotos aufgenommen und mit Video dokumentiert sowie der ganze Vorgang zur Anzeige gebracht. Hätten all diese Personen einfach mitgeholfen, wäre der Weg schon nach 1 Stunde begehbar gewesen. Hier schließt sich der Kreis. Die NP-Verwaltung ist gar nicht interessiert, Wege begehbar zu halten. Die Verwaltung ist derart eingefahren, dass externe Lösungen (wie zum Beispiel mit den Trittsteinen) gar nicht gewollt sind.